— Warum ich tue, was ich tue
Über mich
Verbindung ist für mich nichts Selbstverständliches.
Im Alltag verlieren wir sie oft – zu uns selbst oder im Kontakt mit anderen.
Was mich in diesem Zusammenhang beschäftigt, ist nicht nur das Gefühl dahinter, sondern die Frage:
Was mich in diesem Zusammenhang beschäftigt, ist nicht nur das Gefühl dahinter, sondern die Frage:
Was braucht es, um sich wirklich verbunden zu fühlen?
Aus dieser Frage heraus ist meine heutige Arbeit entstanden.
Und etwas, das für mich mehr ist als ein beruflicher Schwerpunkt:
Und etwas, das für mich mehr ist als ein beruflicher Schwerpunkt:
Wirsamkeit ist mein Herzensanliegen.
Wie ich arbeite
Ich arbeite als systemische Coachin in Jülich und begleite Menschen sowie Organisationen dabei, wieder in echten Kontakt zu kommen – mit sich selbst und miteinander.
In meiner Arbeit geht es nicht um schnelle Lösungen.
Vielmehr geht es darum, Zusammenhänge zu verstehen und daraus neue, tragfähige Wege zu entwickeln.
Vielmehr geht es darum, Zusammenhänge zu verstehen und daraus neue, tragfähige Wege zu entwickeln.
Dabei fließen unterschiedliche systemische Ansätze ein:
- Wir schauen auf innere Anteile und Dynamiken, die gleichzeitig wirken.
- Wir arbeiten mit Glaubenssätzen, die unser Erleben prägen.
- Wir aktivieren Ressourcen, die bereits vorhanden sind, aber oft nicht bewusst genutzt werden.
So entsteht Klarheit – und daraus wiederum entsteht Verbindung.
Mein Hintergrund
Meine Ausbildung zur systemischen Coachin habe ich am Institut für angewandte Psychologie (IfAP Köln) absolviert.
Sie bildet die Grundlage meiner Arbeit und meines Verständnisses davon, wie nachhaltige Entwicklung entstehen kann.
Wofür ich stehe
Ich sehe Themen wie Einsamkeit nicht als Problem, das gelöst werden muss.
Sondern als Hinweis. Als Einladung, genauer hinzuschauen.